Freitag, 29. November 2013

Thanksgiving - the full story

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"This week, schoolchildren across the country will come home from elementary and preschool armed with cutout paper turkeys and stories excitedly recounted about the first Thanksgiving, all those years ago in Plymouth, Mass. 

At school, most will learn the traditional narrative of hungry Pilgrims aided by friendly Native Americans, who shared their bounty with their less-fortunate immigrant neighbors. 

But while this heartwarming story may be historically accurate, what happens next to these 17th century Native Americans and their descendants is usually left out of the classroom."

(This way to the full article on the LA Times' website.)

Dienstag, 19. November 2013

Arts, Peace and Conflict

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"Archbishop Desmond Tutu Centre 
for War and Peace Studies
Annual Conference 2014, 2nd - 4th July 2014
Arts, Peace and Conflict

CALL FOR PAPERS 

Arts play a crucial but under-explored role in contexts of peace and conflict. They often provide unusual and complex perspectives on situations prone to oversimplification. But they also play a key role in helping people to come to terms with a legacy of violence and contributing to peacebuilding. 

This conference aims to examine the role of the arts in relation to conflict and peace from theoretical and practical perspectives. It aims to draw together participants from a wide variety of disciplinary backgrounds. This involves experts from a range of artistic fields, and we welcome contributions from theatre, performance, literature, visual art, music, poetry, film, photography, digital art, dance or any other related field. 

But equally, we would like to include experts whose primary fields might be in other disciplines. So, the conference is open to those from disciplines such as Geography, Sociology, Politics, Peace and Conflict Studies, Economics, Cultural Studies, History, Media Studies, and Philosophy. 

A keynote theme will be the examination of the role of the arts as a forum for public participation in conflict and post-conflict societies and the keynote event will feature Irish playwright Frank McGuinness discussing the theme of War and the Artist. 

We would hope that among the themes that could be considered are: 

- Theoretical perspectives on understanding the interactions of the arts with conflict and with post-conflict rehabilitation 
- Case study evaluations of historical or contemporary instances of relationships between the arts and conflict/conflict resolution 
- Organisational studies looking at the role of agencies such as NGOs, political institutions, economic actors and educational bodies in relation to the arts 
- Examples of the arts as a tool for cultural intervention in situations of conflict 
- Comparative assessments of the interplay between the arts, peace and conflict in different circumstances and contexts 
- Analytical studies looking at the key themes and issues of relevance in using the arts as an interventionist tool for peace-building 
- Analyses of examples of the use of the arts in education in situations of conflict or conflict resolution 
- Philosophical and ethical evaluations of the roles of the arts, both in engendering conflict and in promoting its resolution 
- Assessments of methodological approaches to the analysis of the role of the arts in conflict and conflict resolution 

Keynote: Frank McGuinness, playwright, poet and Professor of Creative Writing at University College Dublin; in conversation with Lindsay Rodden, from the Everyman and Playhouse Theatre Liverpool. 

The conference is organised by the Archbishop Desmond Tutu Centre for War and Peace Studies at Liverpool Hope University. The venue will be the Capstone Theatre, Liverpool Hope University Creative Campus, Shaw Street, Liverpool, L6 1HP. Please submit abstracts of up to 300 words or full panel abstracts (4 papers max) to tutu@hope.ac.uk until 7 January 2014. Successful applicants will be notified by 18 February 2014. Contributions may also include performative ‘provocations’, demonstrations; or any other suitable format. 

The organising team: 

Dr Stefanie Kappler, kapples@hope.ac.uk 
Dr Brian Desmond, desmonb@hope.ac.uk 
Dr Michael Holmes,holmesm@hope.ac.uk 
Dr Terry Phillips, phillim@hope.ac.uk"

Montag, 18. November 2013

Vom Kaukasus in alle Welt verweht

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"So 24. November 2013 - 25. Mai 2014 

Eröffnung So 24. November | 11 Uhr 

Tscherkessen - Vom Kaukasus in alle Welt verweht 
Ein legendäres Volk neu entdecken 

Völkerkundemuseum Hamburg

Die Tscherkessen sind eines der ältesten Völker Europas, seit Jahrtausenden leben sie im Nordwesten des Kaukasusgebirges. Im 19. Jahrhundert gehörten die Tscherkessen zu den bekanntesten Völkern in ganz Europa und wurden als Krieger und Reiter bewundert sowie für ihre Schönheit, Eleganz und Tapferkeit gerühmt. Nach ihrer Vertreibung 1864 durch die Armee des russischen Zaren geriet das einstmals legendäre Volk immer mehr in Vergessenheit. 

In ihrer einstigen Hauptstadt Sotschi finden 2014 die olympischen Winterspiele statt. Für viele ist der beliebte Badeort im Kaukasus ein Urlaubsparadies, für Tscherkessen jedoch ein Ort großer Trauer. Genau 150 Jahre vor der Olympiade endete dort die letzte Schlacht gegen Russland. Die olympischen Spiele rücken die Heimatregion der Tscherkessen erneut ins Licht der Öffentlichkeit - Anlass genug, um dieses berühmte Volk für uns neu zu entdecken. 

Die Ausstellung spürt seinem Schicksal nach und porträtiert ein in alle Welt verstreutes Volk, das seine Kultur und Sprache am Leben erhalten hat. Was verbindet die Tscherkessen heute und welche Themen bewegen sie? Um Fragen nach Identität und Erinnerungen zu stellen, hat das Museum Kontakt zu zahlreichen tscherkessischen Verbänden und Privatpersonen aus aller Welt aufgenommen, die an der Ausstellungskonzeption mitgewirkt haben. 

Ein Ausstellungsprojekt des Museums für Völkerkunde Hamburg in Kooperation mit vielen tscherkessischen Vereinen und Privatpersonen." 

Mehr Infos hier.

Freitag, 15. November 2013

Genderfragen in der Rechtsextremismusprävention

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Mut vor Ort - Was geht?
Fachtag zu Bedingungen und Erfahrungen geschlechterreflektierender Neonazismusprävention

 Dienstag, 26.11.2013, Dreikönigskirche Dresden

"Eine geschlechterreflektierende Haltung in der Jugendarbeit ermöglicht es Benachteiligungen abzubauen, Gleichberechtigung zu fördern und individuelle Handlungs- und Entwicklungsmöglichkeiten für die Jugendlichen zu gestalten. Im Kontext der Arbeit gegen Neonazismus schafft eine solche Perspektive die Voraussetzung, demokratiefeindliche Orientierungen von Mädchen und Jungen sowie geschlechtsbezogene Einstiegs- und Abgrenzungsmomente wahrzunehmen und zu bearbeiten. Jugendarbeit, die sich kritisch mit Ungleichwertigkeits- und Natürlichkeitsannahmen auseinandersetzt, kann präventiv gegen Neonazismus wirken und das nachhaltig. In dessen Ideologie gibt es klare Vorstellungen, wie Frauen und Männer, Jungs und Mädchen "von Natur aus" zu sein haben.

Doch wie ist eine geschlechterreflektierende, um Demokratisierung bemühte Haltung konkret umsetzbar? Was braucht es dafür vor Ort? Was bedeutet der Zusammenhang von Geschlechtervorstellungen und neonazistischer Orientierung für die Praxis? Wie kann eine geschlechterreflektierende Perspektive auf Neonazismus in die Beziehungsgestaltung mit Jugendlichen einfließen?

Das Projekt "Mut vor Ort" ist diesen Fragestellungen gemeinsam mit Fachkräften der Jugendarbeit in der Praxis, ausgehend vom konkreten Bedarf und Fällen, nachgegangen. In einer zwei-jährigen Beratungsphase wurden Rahmenbedingungen, Grundlagen und Grenzsetzungen in der Arbeit mit neonazistisch orientierten Jugendlichen, der Umgang mit Diskriminierungen sowie die Gestaltung eines demokratischen Raums unter einer geschlechterreflektierenden Perspektive bearbeitet.

Auf der Veranstaltung werden die Erfahrungen des Modelprojekts vorgestellt und gemeinsam mit Fachkräften, Interessierten und wissenschaftlichen Expert_innen die Bedingungen und Möglichkeiten geschlechterreflektierender Präventionsarbeit gegen Neonazismus diskutiert."

Mehr Infos zum geplanten Progamm, den Referenten, Veranstaltern und Kosten: siehe hier.

Dienstag, 12. November 2013

Ha ha househounting

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Househunting in England is a nightmare. I still cannot fathom what kind of places are actually offered for rent in this country. London was particularly bad but even where we live now I have not seen a single house yet that meets German standards. (Ok, one that comes closes to it. Which is, yes, where we live now.) So if you are currently househunting in England ... here is something to cheer you up. (I have not laughed that hard in quite some time.)

Montag, 11. November 2013

Diskriminierung erkennen

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"Seminar für Menschen 
mit polnischem Migrationshintergrund zum Thema: 
Wie kann ich Diskriminierung erkennen und mich effektiv dagegen wehren? 

21.11.2013, 17 - 20 Uhr
Polnischer Sozialrat e.V.
Oranienstraße 34, Hinterhaus, 5. Etage, 10999 Berlin  

Diskriminierung wird nicht immer offen und direkt gezeigt. Auch wenn sie subtilere und indirekte Formen einnimmt, kann sie sich negativ auf das Selbstwertgefühl und Leistungsfähigkeit der Arbeitnehmer auswirken. Noch nicht alle Migrant_innen wissen, dass Diskriminierung aufgrund der Herkunft in Deutschland verboten ist, seitdem das Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz im Jahre 2006 in Kraft getreten ist. 

Zu diesem Thema organisiert der Polnische Sozialrat e.V. eine Seminar- und Workshop-Reihe für Menschen mit polnischem Migrationshintergrund. Das erste Seminar findet am Donnerstag, den 21.11.2013, zwischen 17 und 20 Uhr in den Räumlichkeiten des Polnischen Sozialrates statt. 

Unsere Gastreferentin vom ADNB (Antidiskriminierungs-netzwerk Berlin) wird an konkreten Fallbeispielen erläutern, welche rechtlichen Handlungsmöglichkeiten uns das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz eröffnet, um sich effektiv vor Diskriminierung zu wehren. In gemeinsamen Gesprächen möchten wir zum Gedanken und Erfahrungs-austausch zum Thema Diskriminierung anregen. 

Um Anmeldung wird gebeten. Unsere E-Mail-Adresse ist: polskarada@arcor.de Die Teilnahme ist kostenlos." 
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Sonntag, 10. November 2013

Lost in Translation

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“Ooh, Arabic writing is so pretty, I want something deep and meaningful tattooed on me. I’m going to send an email asking for a translation, and then tattoo whatever comes back on my body. Should I check with an actual Arabic speaker before getting the tattoo? Nah, why bother.”

OMG.

Kids, don't try this at home.

(And be careful, too, when you're about to get ... a "Chinese" tattoo...).

Donnerstag, 7. November 2013

Being a Muslim woman

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"If you have felt guilty because you had doubts, if you felt confused because you considered something in Islam (especially as related to women) oppressive, if you have chosen to distance yourself from the Muslim community because you simply could no longer take feeling intellectually, emotionally and spiritually judged, especially as a woman, I want you to remember something: 

God did not create you, as a woman, to punish you or to crush you or to make you less than men in His eyes. If anyone makes you feel so, then do not be the one who turns away from Islam or the community. We need your voices, especially, to help change the narrative many of our communities have when we especially address women in Islam.

Always remember: Islam does not aim to mute our personalities, rather, to enhance us. If we become unrecognizable to our own selves, we need to think critically on the messages we are accepting into our lives. The Prophet (peace be upon him) did not train people to warp into who they are not. Rather, he built people to become better versions of themselves. 
 
God brought you to Islam to help you progress towards a better version of your own self and to benefit humanity. Seek Him, study seriously under solid mentors, and be a means of transforming yourself and those around you for the best. "
 

Mittwoch, 6. November 2013

No violence

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"Violence as a way of achieving racial justice is both impractical and immoral. 

It is impractical because it is a descending spiral ending in destruction for all. The old law of an eye for an eye leaves everybody blind. 

It is immoral because it seeks to humiliate the opponent rather than win his understanding; it seeks to annihilate rather than to convert."

Martin Luther King: Stride Toward Freedom: The Montgomery Story

Dienstag, 5. November 2013

Arab is the new Black

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The more I think about it, the more I think political art is the answer. (Ok, ONE answer. But one answer we have neglected for much too long.)


Montag, 4. November 2013

God's religion is an ocean

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"God’s religion is an ocean. It is vast, deep, and beautiful. Any student who tries to navigate the ocean knows how easy it is to drown in it. Unfortunately, too many people tend to treat it like a kiddie pool. Don’t run! Don’t splash! Don’t jump in the pool! 

That’s the model that many of us grow up with: a strict set of do’s and don’ts. Yet we are expected to love it when we don’t even understand it. I pray that teachers, community leaders, and especially parents can tolerate the curiosity of our youth and, with empathy and compassion, show them the pearl that gives beauty and meaning to the shell."

Samstag, 2. November 2013

A hero

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I'm really not one to call anyone a "hero" (hey, I am German after all; we don't really use this word ... anymore) but THIS WOMAN IS A HERO!!!

Meet Keshia, the black female anti-racist teenager who put herself at physical risk ... to protect a (suspected) Ku Klux Klan supporter from a crowd of anti-racist protesters gone mad.

Wow.

Just wow.

I want to be like her!