Freitag, 27. September 2013

Women in the Syrian Crisis


"September 27, 2013, 10:00am - 12:00pm EDT

Location: U.S. Institute of Peace
2301 Constitution Ave, NW Washington, DC 20037

From dismal refugee camps in Jordan and Lebanon, to the dangerous Syrian cities and countryside, Syrian women are on the frontlines daily -- some as freedom fighters and as mothers, others as civil society activists and political change agents.

Nadim Shehadi, at the London-based think tank Chatham House, suggests that the role of women in this revolution is indispensable and that the opposition cannot succeed without them. Indeed, most wars are not fought by men alone, but rarely do we give credence to women's efforts in war and peace.

In that light, 13 years ago, the U.N. Security Council passed Resolution 1325 to ensure that the world recognizes the inordinate burden of war on women as well as their critical role in peacebuilding.

On Friday, September 27th the U.S. Institute of Peace, in coordination with the International Republican Institute's Women's Democracy Network and Hivos, will host an expert discussion with Syrian women leaders who will highlight women's roles in the current political context and the challenges they face.

The panel will feature:

Sabah Alhalak, Panelist
Syrian's Women's League

Dr. Bassma Kodmani, Panelist
Arab Reform Initiative and Syrian Women's Network

Oula Ramadan, Panelist
Syrian Women's Network

Steve Heydemann, Moderator
U.S. Institute of Peace

Manal Omar, Discussant
U.S. Institute of Peace

Kathleen Kuehnast, Welcome and Introductions
U.S. Institute of Peace

Video, still photography, and audio recording are not permitted at this event.

Inquiries

Please contact Shannon Zimmerman at 202-429-3822 or szimmerman@usip.org with any general questions about this event.

Media Journalists should contact Steven Ruder at sruder@usip.org or Allison Sturma at asturma@usip.org."

Donnerstag, 26. September 2013

Child rape in Pakistan

"It is a fact few are willing to face, but each year hundreds - perhaps thousands - of children under 18 in Pakistan are raped or sodomized, and the situation is either getting worse or being more widely reported."

"(...T)here is some evidence attitudes may be changing. Following the brutal rape of a five-year-old girl, Sumbal, in Lahore on 13 September, there have been widespread protests; arrests have been made; the matter has been taken up at the highest levels of government; and a campaign has started on social media seeking justice for the child."

This way to the full article on IRIN.

Samstag, 21. September 2013

Arbeit, Kinder und Familie - in Island



Einer der Punkte, der mich an der ganzen Frauen-Familien-Männer-Arbeit-Kindererziehung-Gleichberechtigungsdebatte immer ungeheuer gestört hat, ist die extreme Fixierung auf Deutschland. Als gäbe es in Europa (und darüber hinaus!) nicht weitere Länder, in denen Frauen (und Männer!) Antworten darauf suchen, wie Kindererziehung und Berufsleben vereint werden können. Dieser Artikel zum Beispiel setzt sich mit dem Beispiel Niederlande auseinander - hier geht es um die Erfahrungen einer jungen Familie mit dem Thema in Island.

Donnerstag, 19. September 2013

Die Wahl und der Osten

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Wie sehen die (größten) Parteien in Deutschland den Osten des Landes? Was haben sie für diesen Teil Deutschlands im Programm? Und was passiert, wenn man einfach mal bei der CDU, der SPD oder den Grünen anruft und um Informationen zur bevorstehenden Wahl bittet? Clemens (25) hat es, angestachelt von der ZEIT, ausprobiert.

Mittwoch, 18. September 2013

Ta ta London, hello Awesome

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London und die USA durch die Augen einer in England lebenden Amerikanerin. Nach so-und-so-viel Jahren Ehe mit einem Nordamerikaner, ungefähr drei davon in London verbracht: I can so relate!

London and the US through the eyes of an American expat. After x years of marriage to a North American, of which we lived in London for around three years: I can so relate!

Dienstag, 17. September 2013

Muslime, Nicht-Muslime, Täter || Muslims, Non-Muslims, Perpetrators

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Du weißt, es stimmt was mit der Medienberichterstattung, dem öffentlichen Diskurs im Allgemeinen, der Art und Weise, wie wir über Terrorismus sprechen, nicht, wenn die ersten Berichte von einer Schießerei auf einer Militärbasis in den USA aufkommen und deine (muslimischen) Freunde überlegen, ob uns erzählt werden wird, dass der Täter muslimischer Terrorist oder nicht-muslimischer geistig Verwirrter war...

You know something's wrong with the media coverage, the public discourse in general, the way we speak about terrorism when the first news about a shooting on a military base in the US appear, and your (Muslim) friends are wondering whether we will be told the perpetrator was a Muslim terrorist or non-Muslim and mentally unstable...

Montag, 16. September 2013

Sonntag, 15. September 2013

Zukunftsorte Europas: Der Mittelmeerraum

"Der Mittelmeerraum war und ist für viele Menschen nicht nur ein beliebtes Reiseziel, sondern seit Jahrhunderten eine Quelle intellektueller, kultureller und wissenschaftlicher Inspiration. Aktuell ist die Wahrnehmung des Mittelmeerraums vor allem mit Stichworten wie Krise, Konflikt und Protestbewegungen verbunden. Doch ist nicht vielleicht die „Krise des Südens" auch ein Ausgangspunkt für neue Impulse in der Region und für die Europäische Union? Im Rahmen des Jahresthemas 2013|14 der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften  findet am 24. September die öffentliche Abendveranstaltung "Zukunftsorte Europas: Der Mittelmeerraum" statt, zu der wir Sie herzlich einladen möchten:

Dienstag, 24. September 2013, 18 Uhr 
Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften 
Akademiegebäude am Gendarmenmarkt, Leibniz-Saal, 
Markgrafenstraße 38, 10117 Berlin 

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung bis zum 16. September 2013 unter jahresthema@bbaw.de ist erforderlich. 

Begrüßung
Christoph Markschies
Vizepräsident der Akademie Humboldt-Universität zu Berlin 

Mittelmeer als Mythos
Rémi Brague
Universität Paris 1 und Ludwigs-Maximilians-Universität München 

Zukunft im Süden? Für einen neuen Regionalismus in Europa
Claus Leggewie
Kulturwissenschaftliches Institut Essen 

Moderation
Ilyas Saliba
Kollegiat des Studienkollegs zu Berlin 2012/13 

Der französische Philosoph Rémi Brague („Europa – seine Kultur, seine Barbarei“) zeigt mit seiner ideengeschichtlichen Perspektive auf, wie das Mittelmeer seit Jahrzehnten Träumen verschiedenster Färbung Vorschub leistet, wobei die Mythisierung der Vergangenheit eine rosafarbige Zukunft des Dialogs der Kulturen plausibel machen soll. Ein Blick auf die wirkliche Geschichte dieses Raumes zwingt einen zu einer nüchterneren Sicht unserer vergangenen, heutigen und möglichen Lage. Der Politikwissenschaftler Claus Leggewie, Autor des Buches „Zukunft im Süden", analysiert die aktuelle Problematik des Südens, lange Zeit die bevorzugte Himmelsrichtung der Deutschen. Mittlerweile gilt die mediterrane Peripherie als Problem- und Gefahrenzone. In seinem Vortrag beleuchtet er Themen, Institutionen und Instrumente einer neuen „Süd-Politik“ und skizziert ein neues Europa der Regionen als Alternative zu Zentralismus und Postdemokratie. 

Die Veranstaltungsreihe „Zukunftsorte Europas“ stellt bekannte und überraschende „Zukunftsorte“ Europas vor. In jeweils zwei Vorträgen diskutieren Wissenschaftler, Experten und Studierende die historischen Entwicklungen sowie aktuelle Perspektiven und Zukunftsfragen ausgewählter Orte und Regionen Europas."

Freitag, 13. September 2013

Sex im Islam || Sex in Islam


"Im Islam ist kein Thema Tabu. Wir denken oft, Sex sei ein "unislamisches" Thema, dabei ist es in echt die Kultur einiger Länder, die uns dazu bringt, so zu denken."

Pflichtlektüre sollte dieser auf MuslimMatters veröffentlichte Artikel sein für alle die, die verheiratet sind oder Heiratspläne schmieden!

"There is no topic that is off limits in Islam. We often think of sex as an “unislamic” topic and it is really the culture of certain countries which has led to this."

This text on MuslimMatters is a must read for all those married or preparing for mariage!

Mittwoch, 11. September 2013

Parteien auf dem Prüfstand

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Lange ist es nicht mehr bis zur Bundestagswahl. Wer sich vielleicht noch nicht ganz sicher ist, wer denn jetzt zu wählen ist, dem sei der Wahl-o-mat empfohlen, ein von der Bundeszentrale für politische Bildung entwickeltes Tool, mit Hilfe dessen man eigene Positionen zu wahlrelevanten Fragen mit denen der antretenden Parteien abgleichen kann.

Und für all jene, die sich dafür interessieren, wie die (größten) Parteien zu Fragen stehen, die vielen Muslimen zusätzlich zu den vom Wahl-o-mat abgedeckten Themen wichtig sind, dem sei die Wahlbroschüre der Initiative JUMA - jung muslimisch aktiv empfohlen. Auf über 20 Seiten wird dort dargestellt, wie die Christdemokraten, SPD, FDP, Grünen, die Linke und die Piraten zu Kopftuchfragen, Rüstungsexporten und islamischen Feiertagen stehen.

Dienstag, 10. September 2013

Indien als Global Player

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Mittwoch, 11. September 2013, 18:00 - 19:30 Uhr 
GIGA, Neuer Jungfernstieg 21, 20354 Hamburg, 
Raum 519 (5. Stock)

Referent(inn)en: Professor Dr. Joachim Betz (GIGA), Dr. Sandra Destradi (GIGA), Dr. Rajnish Tiwari (TU Hamburg-Harburg)

Moderation: Dr. Margot Schüller (GIGA)


"Indien erhält zunehmende Anerkennung als aufstrebende Großmacht. Zusammen mit China, Brasilien und Südafrika wird das Land immer stärker in internationale Entscheidungsprozesse eingebunden. In wichtigen Fragen des globalen Regierens ist Indien schon aufgrund seiner Einwohnerzahl nicht mehr zu ignorieren. Auch die indische Außen- und Wirtschaftspolitik ist immer globaler ausgerichtet. 

Doch inwieweit ist Indien tatsächlich zum Global Player herangewachsen? Inwieweit ist Neu Delhi bereit, in unterschiedlichen Politikbereichen Verantwortung zu übernehmen und mit internationalen Partnern zu kooperieren? Wie sieht Indien die Welt, und welche Rolle spielt die indische Wirtschaft in der globalen Positionierung des Landes? 

Diese und andere Fragen werden WissenschaftlerInnen des GIGA Instituts für Asien-Studien und der TU Hamburg-Harburg analysieren und mit den BesucherInnen diskutieren. (...) Im Anschluss besteht die Gelegenheit zum weiteren Gedankenaustausch bei einem Glas Wein. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich."

Sonntag, 8. September 2013

Nicht schlimm, wenn jemand anders ist

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 Die Drei-Religionen-Schule in Osnabrück

Kopftuch, Kippa, Kreuz

Eine Schule, in der allen Religionen gleich viel Platz eingeräumt wird? In der praktizierende Muslime, Christen und Juden lehren? In der Kopftuch und Kippa kein Problem sondern selbstverständlicher Teil des Alltags sind? In der natürlich koscher und halal gekocht wird? 

Von klein auf Vielfalt lernen

In der die Kinder von klein auf lernen, dass andere vielleicht an etwas anderes glauben, nicht die gleichen Regeln wie man selbst befolgen und andere Feste, Feiern und Rituale haben - aber doch auch dazu gehören und vieles mit einem selbst gemeinsam haben. Genial! Gäbe es hier eine solche Schule, sofort würde ich mein Lieschen dort anmelden!

Auf einander Rücksicht nehmen

"Ich glaube, die Kinder haben gelernt, auf einander Rücksicht zu nehmen. Als gegeben hinzunehmen, dass jemand anders ist. Und das finde ich auch ganz wichtig, dass es nicht darum geht bei uns, zu vermitteln, wir sind alle gleich. Weil wir sind nicht alle gleich, jeder Mensch ist eigen und individuell. Sondern zu vermitteln, so verschieden wie wir sind, ist das eigentlich ganz wertvoll für uns. Weil jeder hat seine Facetten, die ihm auch nützen, und es ist nicht schlimm, wenn jemand anders ist."

Annett Abdel-Rahman, Lehrerin an der Drei-Religionen-Schule in Osnabrück

Samstag, 7. September 2013

Alles Moslems oder was? Sikhs in Deutschland

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Als Muslim in Deutschland - nur aufgrund von Äußerlichkeiten wie Kopftuch, Bart oder traditioneller Kleidung - angefeindet, attackiert und diskriminiert zu werden, ist doof. Passiert leider immer noch viel zu oft, sollte nicht passieren. 

Falsch diskriminiert

Noch doofer allerdings ist es, wenn man attackiert wird, weil irgend ein Dödel glaubt man sei Muslim - dabei ist der, der da als Taliban und Osama Bin Laden beschimpft wird, gar kein Muslim sondern Sikh. 

Riesen Turban + langer Bart = Muslim?

Es gibt nicht viele Sikhs in Deutschland. Seit den Anschlägen vom 11. September sind praktizierende Anhänger dieser Religion verstärkt Anfeindungen ausgesetzt - weil davon ausgegangen wird, dass so ein riesen Turban und der lange Bart nur von einem Muslim getragen werden können. 

Sikhs in Deutschland

Wie es sein kann, in Deutschland als Sikh zu leben, dazu gibt es mehr zu lesen - hier in einem Feature auf Deutschland Radio Kultur und hier in einem Artikel der taz.

Freitag, 6. September 2013

Reise nach Iran

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Von Singapore über Dubai in den Iran
Außerdem bin ich diese Woche auf die Geschichte von Mandy gestoßen. Mandy Tay aus Singapore, die in Dubai lebt und sich eines Tages in den Flieger setzt und in den Iran reist. Dort erforscht sie alleine das Land, trifft wunderbare Menschen und erlebt eine Region, die offen, freundlich und wunderschön ist. 

Nicht nur Atombombe, Schleierzwang, Holocaustleugnung

Und natürlich ist das nicht der Iran, natürlich könnte man auch ein (oder eine ganze Menge) Videos drehen, in denen es um all die schrecklichen Dinge geht, die im Iran vor sich gehen, aber in einer Zeit, in der wer "Iran" hört an Atombomben, Schleierzwang und Holocaustleugnung denkt (und fertig!), braucht es auch solche Geschichten - Geschichten wie die von Mandy Tay.

Mittwoch, 4. September 2013

Religionen auf dem Campus

Eine Muslimin, ein Jude, eine Hindu - drei Studenten. Die Internationalisierung der deutschen Hochschulen, aber auch die steigende Zahl von einheimischen Minderheiten unter den Studierenden, geht mit einer Vielfalt der Religionen Hand in Hand, die viele Universitäten in Deutschland so bisher nicht kannten.

Räume der Stille - aber noch keine Begegnungszentren

"Zwar gebe es mittlerweile fast überall 'Räume der Stille', die zum Gebet genutzt werden könnten. Es fehlten aber Begegnungszentren wie es sie an vielen Unis in den USA, Kanada und Australien gebe. 'Ich würde mir wünschen, dass die deutschen Hochschulen sehen, dass Religion maßgeblich zur Kultur gehört und dass sie dort einen ganz normalen Platz bekommt', sagt der Religionswissenschaftler [Martin Rötting, katholischer Hochschulseelsorger und Referent für Internationales an der Ludwig-Maximilians-Universität München]."

Jüdisch-muslimische Veranstaltung in christlicher Kirche

"Noch müssen die Gruppen für gemeinsame Veranstaltungen oft auf Räume außerhalb des Campus ausweichen. So veranstalteten die Muslimische Hochschulgruppe Berlin gemeinsam mit der Jüdischen Hochschulgemeinde Potsdam eine Feier mit dem Titel "Halal trifft auf Koscher" in einer evangelischen Kirche." (Hier geht es zum ganzen Artikel auf dw.de).

Dienstag, 3. September 2013

Nahost, Deutschland, Palästina, Berlin

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"Schildkrötenwut"
Biografie/Dokumentarfilm und Diskussion
Am  4.9.2013 um 19:30 im ZK/U, Siemensstraße 27-49, Berlin - Moabit

"14 km - the shortest distance between North Africa and Europe e.V. und das ZK/U laden herzlich ein zum zweiten Filmabend im Rahmen unserer Arabischen Film- und Diskussionsreihe. Am 4. September um 19:30 Uhr zeigen wir "Schildkrötenwut" (2012, 69 min,Sprache: Deutsch/Arabisch mit dt. Untertiteln) und freuen  uns auf eine anschließende Diskussion zu Palästina. 

Der Dokumentarfilm von Pary El-Qalqili erzählt die Geschichte ihres eigenen Vaters, eines in Deutschland lebenden Palästinensers. Die Filmautorin versucht zu verstehen, warum ihr Vater seine Familie in Berlin zurückließ, um sich in Palästina ein neues Leben aufzubauen, Jahre später aber wieder nach Deutschland zurückkehrte und seitdem im Keller des Hauses lebt, zurückgezogen wie eine Schildkröte in ihrem Panzer. Durch viele Fragen sowie eine gemeinsame Reise nach Palästina bemüht sich Pary El-Qalqili, ihrem Vater näher zu kommen und beleuchtet gleichzeitig seine innere Verlorenheit und schwierige Identitätssuche. 

Vor dem Hintergrund des Films haben Sie anschließend Gelegenheit, mit Palästina-stämmigen Moabiter/innen sowie mit Musa El-Qalqili, dem Vater der Regisseurin, über die Situation von palästinensischen Migranten zu sprechen. Gemeinsam möchten wir auch die (tatsächliche und potentielle) deutsche Rolle erörtern: Was macht Deutschland zur Schlichtung des Nahostkonflikts und zur Verbesserung der Situation von Palästinenser/innen? Was könnte die deutsche Gesellschaft in diesem Zusammenhang tun? (Moderation: Anja Gebel, 14 km e.V.)

Die Teilnahme ist frei, um eine freiwillige Spende wird gebeten. 

In regelmäßigen Abständen zeigen wir Filme, die sich mit verschiedenen arabischen Ländern beschäftigen und diskutieren anschließend mit Gästen aus Moabit sowie mit Länder-Experten über die Filme und die aktuelle soziale und politische Situation im jeweiligen Land, immer auch mit Bezug zu Nord-Süd-Verhältnissen. Unser erster Film beschäftigte sich mit den sozialen Dynamiken, die zur Revolution in Ägypten geführt haben."

Link zur Veranstaltung: hier.

Montag, 2. September 2013

Freethinkers...

"...are those who are willing to use their minds without prejudice and without fearing to understand things that clash with their own customs, privileges or beliefs. This state of mind is not common, but it is essential for right thinking; where it is absent, discussion is apt to become worse than useless."

Leo Tolstoi